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Ratgeber "Plötzlich und unerwartet"

Mit einem Vorwort und einer inhaltlichen Beratung war die Gesellschaft für Erinnerungskultur an der Broschüre "Plötzlich und unerwartet" beteiligt. Der Untertitel Ratgeber zu Trauer am Arbeitsplatz zeigt das Themenfeld auf.

Die Publikation, herausgegeben vom Fachbereich Media Solutions der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen. Tod und Trauer im beruflichen Umfeld sind vor allem eine kommunikative Herausforderung für Vorgesetzte und Mitarbeiter. Die Beiträge und Artikel sollen Hilfestellung geben und gleichzeitig motivieren sich aktiv mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

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Befragung "Lebensgeschichte"

Im Monat September lief unsere erste Befragung. Die Fragestellung sollte klären, inwieweit es Menschen in unserer stark medial geprägten Gesellschaft wichtig ist, die eigene Lebensgeschichte zu erzählen und zu bewahren. In 3 Wochen haben 149 Personen an der Befragung teilgenommen.

Herzlichen Dank an alle, die sich die Zeit für unsere Fragen nahmen.

Hier nun einige Ergebnisse aus der Auswertung der Befragung:

1. 42% aller Befragten halten die Weitergabe der eigenen Lebensgeschichte eher für wichtig bis sehr wichtig.

2. Dabei liegen die Themenfelder Familie / Freunde und Beruf / Karriere auf Platz 1 und 2 bei der Frage nach der Wichtigkeit.

3. 62 % aller Befragten sammeln und archivieren Daten, Fakten, Bilder, Dokumente usw. die im Zusammenhang mit Ihrer Lebensgeschichte stehen.

4. Der Großteil der Befragten macht das vorerst frei von Absichten. Lediglich 2% beabsichtigen eine Autobiografie zu verfassen.

5. Soziale Netzwerke werden über alle Altersgruppen hinweg genutzt. Dabei steht die Kommunikation zu tagesaktuellen Ereignissen im Vordergrund.

 

Bildquelle: pixelio
Text: Thomas Klatte